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Parl. Staatssekretärin Katharina Reiche MdB informierte sich über die Zukunft der Energieversorgung im Harzkreis

Auf Einladung der Harzer CDU-Bundestagsabgeordneten Heike Brehmer besuchte Katharina Reiche MdB, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, die Halberstadtwerke.
In Anwesenheit von Frauke Weiß MdL drehte sich das Gespräch um die Zukunft der Energieversorgung im Harzkreis, und wie diese gesichert werden könne. Insbesondere wurde hierbei auf die Betreibung der Biogasanlage und auf die Zusammenarbeit des Unternehmens mit der Europaschule „Am Gröpertor“ in Halberstadt eingegangen. So waren beispielsweise auch zwei Schülerinnen anwesend, die über ihre Beteiligung an ausgewählten Umweltprojekten berichteten.

 

Der Geschäftsführer der Halberstadtwerke, Bodo Himpel meinte, dass die Bereiche der Wirtschaft, Wissenschaft und der Tourismus die Hauptaufgaben der Energiepolitik darstellen würden. So seien die Halberstadtwerke in der Rolle des (Energie-) Partner und Koordinator tätig. Im Hinblick auf die weiteren großen Stadtwerke in Wernigerode, Blankenburg und Quedlinburg wurde als besonderes Ziel für die Zukunft die Vernetzung der Stadtwerke ausgelost. So werden bereits jetzt schon verschiedene Kooperationsmodelle aller vier Städte ausgearbeitet und versucht in die Tat umzusetzen.Die Zielsetzung bei dem Stichwort der Biogasanlage bezieht sich, so Bodo Himpel, auf die eigenständige Energieerzeugung oder die Herstellung regenerativer Energie. Weiterhin wurde insbesondere auf die hoch qualifizierte Ausbildung hingewiesen, welche das Unternehmen bestreitet.

So soll unter anderem versucht werden, durch eine gewisse Zusammenarbeit mit Schulen den Nachwuchs zu sichern (in Form von Praktika usw.). Letztendlich sollen die Auszubildenden auch in der Region gehalten werden. Katharina Reiche resümierte, dass         „ […] der Bedarf an Energien groß sei, aber dieser nicht überall durch Qualität vollständig gedeckt werden könne.“
Die Halberstadtwerke haben sich jedoch zur Aufgabe gemacht, diese Qualität zu liefern, so Bodo Himpel.

 

© Frauke Weiß MdL 2012